ZANKER ZDF 411 Bedienungsanleitung

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Inhaltsverzeichnis

Seite 1 - Erfolgsfaktor Standortplanung

Erfolgsfaktor Standortplanung2., überarbeitete Auflage

Seite 2 - Standortplanung

4.4 Einmal Bulgarien und zurück – Ergebnisse der Historieninventur in einem ostdeutschen Kleinbetrieb. . . . . . . . . . 137Joachim Mertens 4.4.1 O

Seite 3

5.2.4 Theorie und Praxis im Unternehmen – von der Übertragung der Prozesserfahrungen in die betriebliche Praxis. . . . . . . . . . . . . . . . . .

Seite 4 - Grußwort

6.1.5 Fazit für die Bewertung inländischer Standortfaktoren . . . . . . 226 Literatur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

Seite 5

6.5.3 Potenziale des KOR zur Verbesserung der Standortqualität für seine Unternehmen . . . . . . . . . . . . . . . . . 265 6.5.3.1 Das Beis

Seite 6

7.2.2.4 Standortkosten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 305 7.2.2.5 Personalressourcen . . . . . . . . .

Seite 7

7.4.5.2 Szenariobasierte Wirtschaftlichkeitsbetrachtung. . . . 330 7.4.6 Fazit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

Seite 8 - Inhalt ix

Das Instrument in der Praxis8.2 Strategieklärung und Controlling einer Produktionstochter in Ungarn mit Hilfe der Balanced Scorecard – Erfahrungen e

Seite 9

8.4.3 Bestimmung der Chancen- und Risikopotenziale verschiedener Servicestandortoptionen für unterschiedliche Zukunftsbilder . . . . . . . . . . .

Seite 10 - Inhalt xi

xix1.1 Produktionsverlagerer und Rückverlagerer im Zeitverlauf . . . . . . . . . . . . 42.1.1 Anteil der Betriebe mit Produktionsverlagerungen im

Seite 11

4.4.1 Produktbeispiele von OPTOTEC . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1384.4.2 Entwicklung der Betreuungskosten fü

Seite 12 - Inhalt xiii

Steffen KinkelHerausgeberErfolgsfaktor StandortplanungIn- und ausländische Standorte richtig bewerten2., überarbeitete Auflage1 3

Seite 13 - PTOTEC: Flexible Produktion

6.3.2 Vorgehen bei der Bewertung lokaler Netzwerkpotenziale . . . . . . . . . . . 2496.3.3 Ansatzpunkte zur Verbesserung der Qualität am Standort

Seite 14

7.5.2 Zustandsbaum der High-Invest-Alternative . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3377.5.3 Zustandsbaum der Low-Invest-Alternative . .

Seite 15

xxiii2.2.1 Gängige Standortbewertungsverfahren im Überblick . . . . . . . . . . . . . . . 362.2.2 Übersicht der sechs Instrumente und ihrer Anwen

Seite 16 - Inhalt xvii

7.3.1 Ergebnisse der szenariobasierten Standortbewertung im Überblick. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

Seite 17

Teil I Management Summary

Seite 18 - Abbildungsverzeichnis

3S. Kinkel (Hrsg.), Erfolgsfaktor Standortplanung, DOI 10.1007/978-3-540-88471-2_1, © Springer-Verlag Berlin Heidelberg 20091.1 Produktionsstandort

Seite 19

4 S. KinkelTatsache ist, wie Auswertungen der Datenbasis Modernisierung der Produktion 2006 des Fraunhofer-Instituts für System- und Innovationsforsc

Seite 20 - Abbildungsverzeichnis xxi

1 Management Summary 5Gefahr groß ist, dass die Grundlage der Verlagerungsentscheidung nicht tragfähig ist (Kinkel et al., 2004; van Eenennaam &

Seite 21

6 S. Kinkel1.2.1 Stimmigkeit von Wettbewerbs- und Standortstrategie wird nicht geprüftUnternehmerische Internationalisierungsstrategien müssen im

Seite 22 - Tabellenverzeichnis

1 Management Summary 7tematisch an, dann zeigen sich meist recht bald Ansatzpunkte, wie durch weitere Optimierungen (zumeist organisatorischer Art) w

Seite 23

Dr. Steffen KinkelFraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISIAbt. Industrie- und ServiceinnovationenBreslauer Str. 48 76139 Karlsruhe

Seite 24 - Management Summary

8 S. Kinkelstaltung von Produktionsprozessen zugrunde lagen, manchmal schnell ändern. Ein regelmäßiges Überprüfen der zugrundeliegenden Annahmen der

Seite 25 - Management Summary

vDie Zukunft der Produktion in Deutschland wird kontrovers diskutiert: Hohe Löhne, Lohnnebenkosten, Abgaben und Steuern werden dafür verantwortlich ge

Seite 26 - 4 S. Kinkel

• Sind die Möglichkeiten meines heimischen Produktionsstandorts ausgeschöpft und welche Rückwirkungen hat ein eventuelles Auslandsengagement auf die

Seite 27 - 1 Management Summary 5

viiTeil I Management Summary1 Management Summary . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3Steffen Kinkel 1.1 Pr

Seite 28 - 6 S. Kinkel

2.1.5 Motive für Verlagerungen und Rückverlagerungen . . . . . . . . . . 30 2.1.6 Fazit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

Seite 29 - Denken in Szenarien fehlt

3.1.4 Fazit: Die dargestellten Erfahrungen vorab für die Standortbewertung nutzen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 77 Litera

Seite 30 - 8 S. Kinkel

4.1.4 Fazit und Ausblick . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 113 Literatur . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

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